Österreich
Auszeichnung 2010
2 Michelin Stern / 16 Punkte Gault Millau / 3 Feinschmecker-Punkte
„Das Leben in allen Facetten genießen und wahrnehmen.“
Andreas Mayer
Restaurant „MAYER’s“
Schloss Prielau
Hofmannsthalstraße
5700 Zell am See
www.schloss-prielau.at
Reservierung
Restaurant „MAYER’s“
Schloss Prielau
Hofmannsthalstraße
5700 Zell am See
www.schloss-prielau.at
Reservierung
Name:
Mayer
Mayer
Vorname:
Andreas
Andreas
Geburtstag:
30.09.1966
30.09.1966
Geburtsort:
Raublingen / Bayern
Raublingen / Bayern
Wohnort:
Zell am See
Zell am See
Stationen
- seit 2004
- Küchenchef und Pächter Schloss Prielau Hotel & Restaurant in Zell am See
- 2004
- Küchenchef bei Eckart Witzigmann’s Palazzo in Berlin und München
- 2003
- Produktion von Kochbüchern in Zusammenarbeit mit Eckart Witzigmann
- 2000-2003
- Küchenchef im Kempinski Hotel „Vier Jahreszeiten“ in München
- 2000
- Chef Patissier in der Residenz „Heinz Winkler“ in Aschau
- 1998-1999
- Sous Chef des Restaurants „Käfer Schänke“ in München
- 1994-1997
- Küchenchef des Restaurants „Maassen“ in Düsseldorf
- 1993-1994
- Sous Chef des Restaurants „Fischküche“ in Berlin
- 1992-1993
- Demi Chef de Partie des Restaurants „Landhaus Scherrer“ in Hamburg
- 1991-1992
- Combis de Cuisine des Restaurants „Im Schiffchen“ in Düsseldorf
- Ausbildung zum Koch im Landgasthof und Hotel „Zum Ochsenwirt“ in Oberaudorf
Interview
- Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
Einen Menschen der sich Zeit nimmt für Genuss und Lebensfreude – und neuen Momenten aufgeschlossen gegenüber steht. - Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
Penélope Cruz - Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
Mit der russischen Präsidentin ins The Fat Duck - Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
Seeteufel im Ganzen in einer Tomaten-Vinaigrette - Ihr Hauptcharakterzug?
Ehrgeiz - Ihr Motto?
Carpe Diem – was nicht heißen soll-sei faul. Sondern nur bewusst zu leben und das Leben in allen Facetten zu genießen und wahrzunehmen - ob Arbeit oder Freizeit. - Ihr Lieblingsgericht?
Rinderrouladen von der Mama - Was essen Sie überhaupt nicht?
Kartoffeln und Bananen - Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
Innereien - Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
Wiener Schnitzel so wie meine Mama sie zubereitet - Welche Persönlichkeit aus Österreich bewundern Sie am meisten?
Dietrich Mateschitz ( Red Bull ) - Welche Spezialität aus Salzburg mögen Sie am liebsten?
Kasnocken - Ihr Lieblingsrestaurant in Zell am See / Region?
Kein bestimmtes - es kommt immer auf den Anlass an, ob mir nach uriger Hütte oder einem offiziellem Ambiente ist. Zell am See bietet eine große Auswahl guter Restaurants. - Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb von Zell am See / Region?
The Fat Duck von Heston Blumenthal in London - Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
Eckart Witzigmann - Der ideale Chef muss wie sein?
So wie Eckart Witzigmann - Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
Er muss die Linie des Chefs erkennen und umsetzen können. Entscheidungen treffen und verantwortungsbewusst im Umgang mit Mitarbeitern und Ware sein. - Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
Die der Mitarbeiter - Ihr größter Fehler?
Ungeduld und Perfektionismus - Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
Ihr Aussehen! Nein, ernsthaft gesagt: Den Biss und den Willen – denn die Damen müssen sich in einer Männerwelt durchsetzen. - Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
Spanien - Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
Japan - Ihr Lieblingsgetränk?
Kamillentee - Ihr Lieblingswein?
Grüner Veltliner - Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
Immer wenn es passt – überall auf der Welt – und in großen Schlücken ... - Ihre heimliche Leidenschaft?
Meine Frau - Ihre Lieblingsbeschäftigung?
Golfen im Sommer – Skifahren im Winter - Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
„Vater unser“ von Jilliane Hoffmann - Wie viele Kochbücher haben Sie?
Ca. 400 - Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
Der Highlander - Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
Ehrlichkeit und Treue - Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
Ständig an sich und seiner Leistung zu arbeiten – die besten Produkte zu suchen – sorgfältig und genau zu arbeiten – seinen eigenen Stil finden und nicht einfach „nachkochen“ - Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
Bei einem Bankett hat ein Spüler meinen geklärten Fischfond für die Fischsuppe entsorgt – was wir erst kurz vor dem Anrichten feststellten. - Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
Mit niemanden – ich verbringe einfach schon so viele Nächte in der Küche mit Gästen an meinem Küchentisch. Ein anderer Ort wäre mir da lieber. Mit wem? Wohlmöglich mit meiner heimlichen Leidenschaft!?
copyright
Eine Vervielfältigung oder Verwendung des kulinarischen Interviews in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.
Dieses Interview wurde am 09.05.2010 veröffentlicht.
Bei Interesse einer redaktionellen Nutzung bitte eine Mail an info@kulinarisches-interview.de
Eine Vervielfältigung oder Verwendung des kulinarischen Interviews in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen, insbesondere auch in kommerzieller Weise, ist ohne ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet.
Dieses Interview wurde am 09.05.2010 veröffentlicht.
Bei Interesse einer redaktionellen Nutzung bitte eine Mail an info@kulinarisches-interview.de






